Österreichs Apotheker fordern E-Medikation

Die österreichischen Apotheker fordern die Einführung einer elektronischen Registrierung der Arzneimittel, aller Arzneimittel, sowohl der verschriebenen als auch der rezeptfreien. Die Apotheker sehen darin die einzige wirksame Massnahme, um Wechselwirkungen zu vermeiden. Diese würden unweigerlich auftreten, sobald Patienten mehrere Medikamente einnehmen. Ältere Personen würden zudem oft so viele verschiedene Arzneimittel einnehmen, dass selbst Experten den [Weiter ...]

Lieferengpässe bei Medikamenten

Man wundert sich schon ein bisschen über die Diskussionen wegen der aktuellen Lieferengpässe vor allem von Krebsmedikamenten. Keine Frage, es ist problematisch, wenn lebenswichtige Medikamente fehlen, zumal da wir als «reiches Land» es für selbstverständlich halten, alles jederzeit und sofort zu bekommen. Aber man kann nun mal nicht pausenlos nach billigen Medikamenten schreien, über Jahre [Weiter ...]

In 15 Jahren sind Medikamente gratis

Der aktuelle Gesundheitsminister heisst Alain Berset. Aber das spielt eigentlich keine grosse Rolle. Denn er wie alle anderen «Experten» wissen genau, wo im Gesundheitswesen der Hebel angesetzt werden muss: bei den Medikamenten. Unter dem Titel «Bersets Rezepte für das krankende Gesundheitswesen» im Santésuisse-Magazin 2/12 erklärt der smarte Westschweizer – und da weiss er sich bekanntlich [Weiter ...]

Jacques de Hallers Sitz wackelt

FMH-Präsident Jacques de Haller muss fürchten, dass ihn die Ärzte an der Delegiertenversammlung vom 7. Juni nicht wieder wählen. Urs Stoffel, Präsident der Ärztegesellschaft des Kantons Zürich, macht ihm den Sitz streitig. Offenbar hat Stoffel sogar die Unterstützung der Waadtländer und Genfer Ärztepräsidenten. Und das will etwas heissen. Wenn Westschweizer nicht nur den Röstigraben vergessen, [Weiter ...]